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Die EcoTopTen-Initiative besteht aus den beiden folgenden Teilprojekten:
Das Forschungs- und Innovationsprojekt EcoTopTen wird vom Öko-Institut e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) umgesetzt. Die WissenschaftlerInnen beider Institute identifizieren potenzielle EcoTopTen-Produkte, indem sie die einzelnen Produktgruppen mit der Produktentwicklungsmethode PROSA und begleitender Konsumforschung analysieren. Anhand der Untersuchungsergebnisse werden nachhaltige Innovationsziele formuliert und an interessierte Unternehmen kommuniziert. Diese haben so die Möglichkeit zur Neu- oder Weiterentwicklung von EcoTopTen-Produkten. Auf Basis dieser Ziele entwickelt das Öko-Institut anschließend konkrete Anforderungen an die Produkte – die so genannten EcoTopTen-Kriterien – und erstellt eine Marktübersicht über konventionelle und innovative Produkte. Produkte, die die EcoTopTen-Kriterien einhalten, gelten als EcoTopTen-Produkte und werden Ihnen empfohlen. Diese Klassifizierung gilt jeweils für einen festgelegten Zeitraum.
Das Forschungsprojekt EcoTopTen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
Eine große Verbraucher-Informationskampagne stellt Ihnen EcoTopTen in der Öffentlichkeit vor. Sie erhalten konkrete Empfehlungen für attraktive Produkte und eine aus Umwelt- und Kostensicht sinnvolle Kaufentscheidung. Verschiedene Aktionen und Events, wie zum Beispiel Wettbewerbe oder Messestände, informieren Sie in den nächsten zwei Jahren kontinuierlich über neue EcoTopTen-Produkte, aber auch über nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten.
Die EcoTopTen-Kampagne wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gefördert.
Weitere Aktionen unterstützt die Stiftung Zukunftserbe.
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Leitbild des Eine Welt Netz NRW
Beschlossen von der Mitgliederversammlung am 12. Dezember 2002.
Das Eine Welt Netz NRW ist der Zusammenschluss von Menschen und von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Gruppen in Nordrhein-Westfalen, die sich für nachhaltige Entwicklung in globaler Verantwortung engagieren. Wir setzen uns ein für weltoffene Politik, gerechten Interessenausgleich zwischen Nord und Süd, globalen Umweltschutz, Demokratisierung, kulturelle Vielfalt, Einhaltung der Menschenrechte, zivile Konfliktlösung und Frieden.
Leitbild des Eine Welt Netz NRW(PDF) |
Ein engagierter Filmemacher beschreibt die Probleme und Fragestellungen der Globalisierung sowie weitere Aspekte extremer Gesinnungen in vielerlei Facetten.
CHINA BLUE - ein Film über die Arbeit junger Mädchen und Frauen in Chinas Textilindustrie. |
Gebote der Gastfreundschaft
1. Behandle deine Gäste so, wie Du selbst gern als Gast behandelt werden möchtest.
2. Nähere Dich dem Fremden mit respektvoller Neugier.
3. Schenke Zeit.
4. Höre zu und sprich von Herzen.
5. Erfreue den Gast mit Wissen über seine Kultur -
und sei zu Hause in deiner eigenen.
6. Gib mehr als Du bekommst.
7. Suche die Balance zwischen Gemeinsamkeit und Freiraum.
8. Sorge für die Sicherheit Deiner Gäste.
9. Sei bereit, Freundschaft zu schließen.
10. Sieh Dein Land mit den Augen des Gastes –
und mehre bis zum nächsten Mal Schönheit und Glück. |
INKOTA ist ein ökumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, Welt-läden, Kirchgemeinden und Einzelengagierter und existiert bereits seit mehr als 30 Jahren im Osten Deutschlands. INKOTA wurde 1971 gegründet und setzt die Arbeit der Aktionsgemeinschaft für die Hungernden fort. Diese wurde 1957 als eine der ersten deutschen Nichtregierungsorganisationen von Präses Dr. Lothar Kreißig, Bischof Kurt Scharf, Willy Brandt, Heinz Galinski und anderen ins Leben gerufen. Als ökumenischer Arbeitskreis unter dem Dach des Bundes der Evangelischen Kirche hat INKOTA den Konziliaren Prozess für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung in der DDR mitgetragen und geprägt.
INKOTA förderte eine Gegenöffentlichkeit von Menschen, die für die Vision eines soli-darischen Lebens und für Nord-Süd-Partnerschaften über die geschlossenen Grenzen hinweg eintraten. Der INKOTA-Brief entstand, Informationen wurden ausgetauscht, Aktionen koordiniert, Tagungen veranstaltet. So entstand unser Name: "INformation, KOordination, TAgungen" zu Themen des Nord-Süd-Konflikts und der Konziliaren Bewegung.
1990 wurde INKOTA zum eingetragenen Verein und ist heute mit Büros in Berlin, Sachsen und Thüringen sowie 21 Mitgliedsgruppen in allen neuen Bundesländern und mehr als 150 Einzelmitgliedern das am weitesten verzweigte entwicklungspolitische Netzwerk im Osten Deutschlands. |
Wissen Sie, warum Bekleidung in den letzten 20–30 Jahren so viel billiger geworden ist?
Die übergroße Mehrheit aller Näharbeit weltweit geschieht unter unmenschlichen Bedingungen. Die Kampagne für »Saubere« Kleidung setzt sich für die Verbesserung dieser Bedingungen ein. »Sauber« heißt menschenwürdig, sozial sauber. Sie will Ihnen als KonsumentIn keineswegs ein schlechtes Gewissen verpassen – im Gegenteil: Die deutschen VerbraucherInnen haben mit ihren zig Kilogramm jährlich pro Kopf gekaufter Textilien buchstäblich ein großes Gewicht in die Waagschale zu werden: sie können »Politik mit dem Warenkorb« machen: nachfragen, nachhaken, die Verantwortung der Vermarkter von Bekleidung hier in Westeuropa einklagen.
Gesellen auch Sie sich dazu, fordern sie von den deutschen Bekleidungshändlern die Einhaltung sozialer Mindeststandards bei der Herstellung der von ihnen vermarkteten Kleidung. Mittlerweile gibt es die CCC in ganz Europa. In ihr sind über 250 gewerkschaftliche, entwicklungspolitische und Frauenorgansiationen vertreten.
Unsere Adresse:
Kampagne für saubere Kleidung
c/o Vereinigte Evangelische Mission
Rudolfstr. 131
42285 Wuppertal
Fon: +49 (0)202-89004-316
Fax: +49 (0)202-89004-79
E-Mail: ccc-d@vemission.org |
Als einziges Bundesland hat Nordrhein-Westfalen ein Ministerium geschaffen, das die wichtigsten Politikfelder der Zukunft unter einem Dach bündelt.
Wir laden Sie ein, auf unseren Seiten das Angebot des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration kennen zu lernen. |
Das Duo blue&red gründete sich Anfang 2005.
Wanda (Voc., A-Git., Perc.) und Sid (A-Git., Piano, Perc., Harp, Bass, Backing-Voc.) hatten vorher schon an Projekten zusammen gearbeitet und bei kleineren Gelegenheiten gemeinsam Auftritte gespielt.
Dabei klappte das Zusammenspiel so gut, dass die beiden einfach beschlossen weiter zu machen. Das Repertoire von blue&red besteht aus einer Mischung aus eigenen Songs und Coverversionen.
Von Hits aus früheren Jahrzehnten über ruhige Balladen und fetzige Songs, bis zu Bar-Atmosphäre mit Jazzstandards ist dort alles zu finden, was den beiden Spaß macht.
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| BRANDNEU! Wenn Kleidung schmerzt, wird gefördert durch die NRW Stiftung für Umwelt und Entwicklung. |
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